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Jodprophylaxe der “braunen Socken

Die Jodprophylaxe war ein Lieblingskind der nationalsozialistischen "Vorsorgemedizin" (nicht weil denen wirklich etwas am Wohl des deutschen Volkes gelegen wäre, sondern weil Jod das Aggressionpotential und die Gewaltbereitschaft erhöht, und somit prima in die Kriegsvorbereitungen der Nazis passte), in der die Interessen des "Volksganzen" denen des einzelnen rigide übergeordnet wurden. An dieser Grundhaltung hat sich nichts geändert, nur dass an die Stelle der nationalsozialistischen Ideologie ein menschenverachtender Wirtschaftsliberalismus getreten ist, in dem sich das Wohl des einzelnen den vermeintlich wirtschaftlichen Erfordernissen unterzuordnen hat.

Für mich ist der Umstand, dass ein kulturell so hochenwickeltes Volk wie die Deutschen die entsetzlichen Gräuel im Dritten Reich ausgeführt haben, nur unter dem Aspekt einer kollektiven Jodvergiftung erklärlich.

Es gibt jedoch leider Menschen, die im Dritten Reich nur den oberflächlichen Glanz und die Glorie sehen, die damals geschickt von den Agitatoren verbreitet wurden, z.B. rührselige Heimatfilme, die den Menschen, Kindern und Jugendlichen vielleicht sogar die Heimeligkeit und Gemütlichkeit vermittelt haben, die in der heutigen Zeit so sehr vermisst wird. Die deshalb die Verbrechen und vor allem die dahinter liegende Gesinnung nicht wahrhaben wollen.

Viele Betroffene fragen sich, wie es sein kann, dass so viele Ärzte die über die Tierfutterjodierung stattfindende Zwangsjodierung unterstützen bzw. zumindest die Risiken bewußt verschweigen und Erkrankte über die eigentlichen Ursachen ihrer oft viele Jahre andauenden, teilweise unerträglichen Beschwerden anlügen, wo sie doch der Gesundheit und dem Leben ihrer Patienten verschrieben sind.

Um die Mentalität vieler Ärzte heute und hier zu verstehen, muss man auf die deutsche Geschichte zurückblicken.

Euthanasie

Es waren durchweg Ärzte, die das Euthanasie-Programm der Nazis zur “Vernichtung unwerten Lebens” durchführten. Ich möchte in’s Gedächtnis rufen, wobei es dabei ging:

Es waren Ärzte, die an den Rampen der Konzentrationslager über Leben und Tod der in den Zügen ankommenden Menschen entschieden.

Eugenik und Rassenhygiene

Die zwangsweise Sterilisation von gut 400.000 kranken und behinderten Frauen und Männern wäh- rend des Nationalsozialismus und die Ermordung von gut 200.000 behinderten Menschen, um die ”Rasse” durch ”Ausmerzung” vermeindlich schlechten Erbgutes und “minderwertiger Bevölkerungs- teile” ”aufzuarten” wurde von Ärzten durchgeführt und überwacht.

Grundlagen der Rassenhygiene

  • Gesellschaftsgeschehen beruht auf der darwinistischen Evolutions- und Selektionstheorie (Naturgesetz), d. h. sie basiert auf den Ideen des Sozialdarwinismus (der Stärkste überlebt).
     
  • Fortschritt der menschlichen Entwicklung erfolgt durch das Selektionsprinzip innerhalb der Gesellschaft.
     
  • Idee der Züchtung von "Übermenschen".
     
  • Verneinung des Individuums zu Gunsten der Volksgemeinschaft.
     
  • Die Reinheit der Volksgemeinschaft stellt einen Wert dar, der u.a. durch die Volksgesundheit scheinbar "objektiv" messbar war.

Die Rassenhygiene konnte sich in ihrer Pseudowissenschaftlichkeit zwischen den Naturwissen- schaften, der Soziologie, Geografie und Geschichte breit machen. Prinzipien der Biologie wurden für die Gesellschaft (Sozialdarwinismus) und Wirtschaft angewendet (Manchester-Liberalismus).

In der Erinnerung an diese schwerwiegenden Verirrungen der Nazi-Medizin überwiegt der falsche Eindruck, diese seien vor allem unter dem Anpassungsdruck des totalitären Systems zustande gekommen. Peinlicher ist eine andere, bis heute noch massenhaft verleugnete Wahrheit. Es war nämlich sogar eine Elite von medizinisch promovierten Forschern, die von Anfang an als Ideengeber Hitler darin unterstützten, seine Ausmerzungsstrategie zu entwickeln, und die ihn später bei der Durchführung tatkräftig unterstützten. Als Hitler in der Festung Landsberg sein Buch "Mein Kampf" verfasste, konnte er sich bereits auf Argumente des Standardwerkes "Menschliche Erblehre und Rassenhygiene" stützen, das die hochgeachteten ärztlichen Humangenetiker Baur, Fischer und Lenz 1921 veröffentlicht hatten. Einer der drei, Prof. Eugen Fischer, zwischenzeitlich Rektor der Berliner Universität, begrüßte denn auch Hitler 1933 in einer großen Rede wie einen geistigen Gefährten und einen berufenen Vollstrecker der eigenen (pseudo-)wissenschaftlichen Ratschläge.

Die wenigsten der verantwortlichen Ärzte wurden nach dem Krieg angeklagt und verurteilt. Die meisten rückten unbehelligt in ihre alten Positionen auf, und bildeten die Grundlage für die Ausbildung der heute praktizierenden Ärzte.

Vor diesem Hintergrund überrascht die Willfährigkeit nicht, mit der deutsche Ärzte die hier statt- findende Zwangsjodierung unterstützen. Sie fügt sich nahtlos an das nationalsozialistische Gedanken- gut an, in dem Kranke und Behinderte als minderwertig angesehen wurden.

Eines sollte hier jedoch abschließend noch zu denken geben:

Man schätzt, dass ca. 250.000 Menschen direkt am Massenmord im Dritten Reich beteiligt waren:

  • Die Erbauer der KZs (dürfte ja ‘ne Menge Arbeit gewesen sein, Baracken, Stacheldrahtzäune, Gräben, Wachtürme, Totenkammern, Krematorien, Massengräber usw. für 48 KZs mit bis zu über 50.000 “Insassen” zu bauen)
     
  • Die Verwaltungsbeamten und Angestellten der Organisationen zur Vertreibung und Deportation der Deutschen jüdischer Abstammung, Homosexuellen, politisch Andersdenkender, Kranker, Behinderter
     
  • Die Aufseher und das Personal (Ver-/Entsorgung, Küche, Verwaltung) in den KZs
     
  • Die Krankenschwestern, Pfleger und das medizinische Personal in den Krankenanstalten, in denen mehr als 70.000 psychisch kranke uns geistig behinderte Menschen ermordet wurden

Vor dem Hintergrund fällt es schwer zu glauben, dass seinerzeit niemand oder auch nur wenige etwas davon gewußt haben wollen.

An der hier zurzeit stattfindenden Zwangsmedikation mit Jod dürften auch eine ganze Menge Personen direkt daran beteiligt sein:

  • Ärzte und Krankenhauspersonal
     
  • Mitarbeiter bei den pharmazeutischen Unternehmen (MTAs, CTAs, PTAs) wie z.B. Merck, die an den Hormonpräparaten und Medikamenten zur Behandlung der Schildrüsenkranken prima verdiene
     
  • Apotheker und deren Angestellten
     
  • Professoren, Studenten, Doktoranden, Gutachter, Experten an Hochschulen, wissenschaft- lichen Einrichtungen und Instituten
     
  • Laborpersonal
     
  • Beamte und Angestellte in Ministerien und Verwaltungen
     
  • An Fachpublikationen beteiligte Journalisten in Verlagen und Medienanstalten
     
  • Mitarbeiter und Moderatoren in Fersehanstalten und Radiosendern
    (die von Betroffenen wie mir nicht selten persönlich angeschrieben und informiert wurden und werden)
     
  • Mitarbeiter bei den Krankenkassen

Vielleicht sind noch keine 12 Millionen Menschen dadurch zu Tode gekommen. Aber schätzungsweise ein Drittel der Gesamtbevölkerung ist bereits mehr oder minder stark an den Folgen der Zwangsjodierung erkrankt. Nach meiner Schätzung sind bereits 100.000 Menschen daran gestorben.

Es bleibt mir hier nichts weiter, als auf das Fazit zu verweisen, dass ich auf www.jodkrank.de bereits gezogen habe.

 

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www.jodkrank.de